
Schlafstörungen – wenn die Nacht nicht mehr erholsam ist
Viele Menschen schlafen zeitweise schlecht. Das ist nicht automatisch krankhaft. Belastende Lebensphasen, Stress, Sorgen, Schmerzen, Schichtarbeit, Infekte, Medikamente oder Veränderungen im Alltag können den Schlaf vorübergehend stören.
Von einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung sprechen wir vor allem dann, wenn Ein- oder Durchschlafstörungen, frühes Erwachen oder nicht erholsamer Schlaf über längere Zeit bestehen und Sie sich dadurch am Tag beeinträchtigt fühlen – zum Beispiel durch Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Gereiztheit, Erschöpfung oder verminderte Leistungsfähigkeit. Die Leitlinie beschreibt Insomnie als Ein- und/oder Durchschlafstörungen oder frühmorgendliches Erwachen über mindestens einen Monat mit Beeinträchtigung am Tag; nach ICD-11 wird für chronische insomnische Störung ein Zeitraum von mindestens drei Monaten genannt.
Wir helfen Ihnen gerne weiter
Schlafstörungen sind belastend, aber in vielen Fällen gut behandelbar. Wichtig ist, nicht nur „mehr Schlaf“ erzwingen zu wollen, sondern die Ursachen und aufrechterhaltenden Faktoren zu verstehen.
Wenn Sie unter Schlafproblemen leiden, sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam besprechen wir, welche Abklärung sinnvoll ist und welche Behandlung zu Ihrer Situation passt.
Einen Termin können Sie telefonisch unter 05733 95514 oder bequem online buchen:
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